1. Vorstand

Sven Stenger

79790 Kadelburg

07741/6749636

karate.kuessaberg@gmail.com

2. Vorstand

Carola Schilling

karate.kuessaberg@gmail.com

Schriftführer und Stellvertreter

Marion Glenk

karate.kuessaberg@gmail.com

Kassenwart

Jugendwart und Jugendwartin

Mirko Groß

Kassenprüfer

Bärbel Groß

Tosca Mehler

Trainerin

Juanita Kurczynski

07741/63432

jua.kurz@gmail.com

Tosca Mehler

 

Mirko Groß

 

Was ist Karate?

Karate ( deutsch: „unbewaffnete Hände“) ist ein fernöstlicher Kampfsport, bei dem die Gliedmaßen des Körpers zu natürlichen Abwehrwaffen ausgebildet werden.

Karate entstand vor etwa 2000 Jahren in China; über Okinawa gelangte es Anfang dieses Jahrhunderts nach Japan und wurde dort zu seiner heutigen Form entwickelt.

Karate gilt als die wirksamste und systematischste Selbstverteidigung  der Welt und verdrängte in den letzten Jahren das veraltete Jiu - Jitsu. Wie im Judo gibt es auch im Karate Turnierkämpfe.

Sie gehören zu den spannendsten Wettkämpfen.

 

Eine besondere Bedeutung kommt dem Karate als Körperschule zu, da neben einer gleichmäßigen Entwicklung aller Muskeln eine überdurchschnittliche Gelenkigkeit und Reaktionsfähigkeit erreicht wird.

  

Was bietet die Hochrhein Karate Schule Küssaberg e. V.

MIR?

 

Die HKS bietet Ihnen z. B. die Möglichkeiten an Turnieren und Lehrgängen mit qualifizierten Trainern und Ausbildern teilzunehmen.

Einmal jährlich findet die Vereinsmeisterschaft statt, bei der sich unsere Mitglieder untereinander messen können. Ebenso einmal jährlich findet der Hochrhein Cup statt, an dem auch Vereine vom Hoch- und Oberrhein teilnehmen. 

Außerdem richtete die HKS am 23. März 1996 in Rheinheim die Bezirksmeisterschaft Süd des Karate Verbandes Baden Württemberg mit über 100 Teilnehmern aus 25 Vereinen aus.

 

 

Schließlich haben unsere Mitglieder auch immer wieder die Möglichkeit, sich mit anderen Vereinen zu messen, um so ihren Leistungsstand besser einschätzen zu können.

Daneben finden aber auch andere Events statt, um die Kameradschaft und das Miteinander zu fördern, auch gemeinsam mit den Familienangehörigen.